Montag, 7. April 2014

Q&A im April

Q: „Was ist, wenn ich einen dicken Pickel am Tag der Hochzeit habe?“

A: Ich benutze nur in den seltensten Fällen Photoshop, aber einen Pickel mache ich auf jeden Fall weg, keine Sorge. Temporäre Veränderungen im Gesicht wie Pickel oder besonders auffällige Sonnenflecken mache ich weg, allerdings für den Charakter signifikante Muttermale belasse ich. Lediglich, wenn die Anzahl der Muttermale im Gesicht, Hals, Dekolletee für das jeweilige Foto zu störend wirkt reduziere ich es auf ein ästhetisches Maß. Charakter soll beibehalten werden, aber Ästhetik ist nicht zu missachten.

Q: „Ich möchte auf den Fotos nicht künstlich wirken. In wieweit machst Du Falten weg?“

A: Da ich nur in den seltensten Fällen Photoshop benutze, bügle ich meine Kunden auch nicht glatt. Wenn man sich nicht sofort auf einem Foto wiedererkennt, dann ist was schief gelaufen in der Postproduktion. Das möchte ich auf keinen Fall. Mir ist es ausgesprochen wichtig, dass meine Kunden natürlich wirken – schön, charismatisch, präsent und natürlich. Ich werde eine Kundin, die 50 ist nicht auf 35 bügeln. Ich werde sie allerdings schön wirken lassen. Wenn ich mich vor euch beim Shooting seltsam verbiege, Mauern hochklettere, Wände entlang schiebe, auf Stühle steige, Bäume besteige, aus Fenstern hängen lasse, dann hat das meist damit zu tun, dass ich euch in den richtigen Winkel und in das richtige Licht positioniere, damit euer Gesicht seine wahre Schokoseite der Kamera zeigen kann. Wer will denn glitze-glatt aussehen? Fast immer sehen kleine Fältchen wundervoll aus, sie geben uns das gewisse Etwas.








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