Donnerstag, 27. Juni 2013

LENES ART - "Dester Queen Dinner"



„Desert Queen Dinner“ ist eine lange Kette (116 cm) mit einem Eyecatcher aus Holz und Harz. Sie verbindet das kühle Tuareg-Blau mit den warmen Tönen Goldgelb, Sand und Kupfer.



Material:

Kupfer – böhmische geschliffene Glasperlen

Goldgelb – böhmische veredelte geschliffene Glasperlen

Tuareg-Blau – hochwertige Roccailles

Sand – Landschaftsjaspis

Eyecatcher – Holz in Harz

Verschluss – Sterling Silber



Noch eine Besonderheit hat diese Kette: einen kleinen Anhänger am Verschluss. Auf diese Weise wird der Verschluss zu einem attraktiven Teil der Kette.




Perfekt dazu passt ein Makeup mit dem „Cement Sparkle“ Eyeshadow von Bobbi Brown.
 
(Bild: Pinterest)
 
Welcher Lippenstift passen könnte oder welches Outfit, könnt ihr auf der Pinnwand von „Desert Queen“ auf meiner Pinterestseite sehen.






Euch gefällt die „Desert Queen“-Kollektion? Oder sie gefällt euch nicht? Schreibt mir bitte hier unten in die Kommentarbox. Freue mich drauf!
 
 

Mittwoch, 26. Juni 2013

LENES ART - "Desert Queen Collier"



„Desert Queen Collier“ – Holz und hochwertiges geschliffenes Glas vereint auf Seide. Ein Collier das sich dem Dekolleté vorzüglich anpasst, da es durch die Seide fließend und nicht wie Colliers auf Edelstahl eher fest in seiner Form ist.
Harmonisch in sich mit einem Schuss Rebellion: Die gelbe Perle gibt dem Collier den einzigartigen und eigenwilligen Ausdruck.

 
Das „Desert Queen Collier“ könnt ihr wunderbar sowohl ins Büro tragen (zum Beispiel zu einer dunkelblauen Bluse oder einem Blazer in Sand) als auch zu einem Fest (Etuikleid mit tiefem Runden Ausschnitt).
Wichtig ist: entweder harte Kanten von einem Blusenkragen mit zwei geöffneten Knöpfen, oder einem runden schlichten  tiefen Ausschnitt, bei dem das Collier nicht den Stoff berühren kann. Im Herbst/Winter sieht sie wirklich klasse aus auf einem dünnen Rolli in schwarz oder creme.
Nicht empfehlen würde ich Oberteile mit V-Ausschnitt oder Turtleneck.


„Desert Queen“ ist zwar eine Sommerkollektion, aber sie passt auch wunderbar in den Winter. Also denkt jetzt schon mal auch eure Wintergarderobe durch. Im Winter empfehle ich sich an die Farben Schwarz und Creme zu halten, wenn ihr „Desert Queen“ tragt. Denn der Kollektion fehlt die Sonne für die Lichtreflektionen und ihr habt nicht mehr den goldenen Hautton, wie im Sommer. Sie braucht also eine ruhige Bühne um zu wirken.

Aus der Lenes Art Sommerkollektion 2013: „Desert Queen Collier“, Artikel 523, 68 Euro, derzeit nur über Facebook und Email bestellbar. Bald im Onlineshop.
 
 
 
Euch gefällt die „Desert Queen“-Kollektion? Ihr habt eine Frage dazu? Schreibt mir einfach hier unten in die Kommentarbox.
 
 
 

Dienstag, 25. Juni 2013

LENES ART - Kette "Desert Queen Tea"



Eine meiner Lieblingsketten aus der neuen Kollektion ist die „Desert Queen Tea“. Eine XL-Kette von 125 cm Länge. Wunderschöne warme Farben mit einem Schuss Gold.
Was ihr dazu tragen könnt?
Ganz einfach! Alles was die Farben von Sand hat. Ich trage dazu eine Marlene-Hose im Safari-Stil und ein dünnes Strickoberteil aus Leinen in Sand. Was auch fantastisch aussieht ist eine „Bühne“ in Schwarz. Also ein Kleid in Schwarz, oder ein Oberteil in Schwarz. Dann strahlt die Kette unglaublich.



Hier seht ihr zwei "Desert Queen Tea" jeweils dreifach gewickelt.

Man kann die „Desert Queen Tea“ entweder ganz lang tragen (vor allem dann schön, wenn man kein kurzes Oberteil trägt, die Kette also nicht vom Gürtel oder Hosenbund unterbrochen wird) oder schön kurz dreifach gewickelt. Das sieht vor allem unter einem weißen, schlichten Hemd klasse aus, ein funkelnder Hingucker (ich sage extra nicht Bluse, denn sonst könntet ihr auf Rüschen-Blusen kommen oder sonst etwas Romantisches und das passt nicht!!!).


Im Bild seht ihr zwei "Desert Queen Tea".

„Desert Queen Tea“, Artikel  516, 42 Euro, derzeit nur über Facebook und Email bestellbar. Bald im Onlineshop.




Euch gefällt die „Desert Queen“-Kollektion? Ihr habt eine Frage dazu? Schreibt mir einfach hier unten in die Kommentarbox.

Montag, 24. Juni 2013

LENES ART - Armband "Desert Queen two"



„Easy Beasy“, so nenne ich unsere unkomplizierten Armbänder, die wir derzeit auf Grund von hoher Nachfrage nicht aufhören können in den unterschiedlichsten Varianten zu produzieren. Ich bin echt stolz darauf. Denn unsere Kundinnen haben alle ganz schnell den Art-Namen „Easy Beasy“ in ihren Wortschatz übernommen und ordern die Armbänder auch unter diesem Namen.



Wir haben Kundinnen zwischen 15 und 69 Jahren, die einen oder mehrere Easy Beasys von Lenes Art haben. Ist das nicht Cool?


Hier ein Easy Beasy: „Desert Queen two“. Artikel A190, 29 Euro, derzeit nur über Facebook und Email bestellbar. Bald im Onlineshop.

info@lenes-art.de
www.facebook.com/lenesart

Wenn euch der Schmuck gefällt, dann hinterlasst mir hier einen Kommentar. Ich freue mich darauf!

Freitag, 21. Juni 2013

LENES ART - Armband "Desert Queen one"



Sand, Hitze, Kamele und das Blau der Tücher der Tuaregs: das ist die Inspiration der Sommerkollektion „Desert Queen“.
 

 
Dies ist eines meiner Inspirationsbilder. Ein Foto zum Niederknien. Ihr müsst unbedingt die Pinterestpinnwand von diesem Fotografen ansehen. Leider ist derzeit seine Homepage nicht erreichbar, ich kann sie euch also hier nicht nennen. Aber die Bilder auf Pinterest werden euch umhauen!http://pinterest.com/source/arab3sk.tumblr.com/


Unser Mood Board für die Kollektion seht ihr hier:
 
 
Heute möchte ich euch das Armband „Desert Queen one“ vorstellen.
Ein Easy Beasy so wie ich es am liebsten mag:
Unkompliziert zu tragen, zierlich, ein feiner Hingucker mit kleinem Anhänger.



Das Material ist vom Feinsten: geschliffene und ungeschliffene Tschechische Glasperlen, Landschaftsjaspis (Anhänger) und hochwertige Roccailles. Das Ganze ist auf Silikon gezogen und durch Ringe aus Sterlingsilber zusammengehalten.
 
 

Artikel A189, 29 Euro, Einheitsgröße, derzeit nur über Facebook und Email bestellbar. Bald im Onlineshop

www.facebook.com/lenesart
info@lenes-art.de

Ich freue mich auf eure Kommentare!


 

Montag, 17. Juni 2013

LENES PHOTOS - Portrait-Shooting mit einer Spanierin


Maria zu fotografieren ist für mich schon länger ein Wunsch gewesen. Sie selbst sagt von sich, sie sei nicht fotogen und es gab tatsächlich keinen Snapshot, der die echte private Maria gezeigt hätte. Das geht nicht, das ist eine Herausforderung!

Geplant war ein Zeitbudget vom zwei Stunden zum Shooting. Aber wie so oft bei uns selbständig arbeitenden Müttern ist der Terminkalender kurzfristig geändert worden und wir hatten nur noch eine Stunde zur Verfügung. Das mag für den einen oder anderen klingen, wie ausreichend Zeit zum Knipsen haben und dann noch einen netten Espresso trinken können. Aber dem ist nicht so.

Die Person vor der Kamera benötigt an die 15 Minuten, bis sie sich entspannt bei dem Anblick in die Linse und bis sie die Linse als mein drittes Auge akzeptiert. Dann hat man für ca. 20-30 Minuten eine entspannte und konzentrierte Person vor sich, doch nach dieser Zeit bröckelt es schon in der Fassade, denn die Konzentration nagt an den Gesichtsmuskeln. Die Fotoobjekt fängt an maskenartig auszusehen, das Lächeln wirkt schockgefrostet. Normalerweise würde ich zu diesem Zeitpunkt eine kleine Pause machen, etwas zusammen trinken, meinen Hund als Ablenkungsmanöver einsetzten und nach ca. 10 Minuten fortfahren. Das war also nicht möglich und so musste Maria mir quer durch die Grünrabatten folgen und sich auf Befehl entspannen und zwar zack zack.
Ich hatte mit Maria im Voraus besprochen, dass wir ihre Fältchen so gut wie nicht wegretuschieren werden. Denn ich (und Gott sei Dank Maria auch) bin der Meinung, dass eine 40jährige Frau das Recht auf ihre Fältchen hat. Ihr Gesicht hat sie 40 Jahre durch Wind und Wetter begleitet, durch Sonne und Meereswasser, es hat mit ihr gelacht (was Maria viel macht) und mit ihr geweint. Also hat es auch ein Recht darauf diese Erfahrungen zu zeigen.
Ich möchte meine Frauen nicht glattbügeln. Die Fotos sollen ihre natürliche Schönheit hervorbringen, nicht die der derzeitigen Botox- und Collagen-Trends. Bei Männern lasse ich extra alle möglichen Fältchen stehen, denn sie machen sie männlicher und nicht milchiger. Wer will denn schon wie ein Milchbubi aussehen?
 
 
 
Auch wenn Maria in ihrem Alltagsleben effizient und pragmatisch ist, so hat sie doch eine ganz besondere, leicht verschroben romantische Seele. Die wollte ich mit den Kirschbaumfotos und dem weichen Hut hervorbringen.

Maria ist Spanierin, was bei dem folgenden Bild ganz deutlich zu sehen ist. Finde ich.
 


Unsere Hündin kennt Maria, und so hat sich Macao immer wieder ins Bild gedrängt. Kunden, die sie nicht kennt lässt sie links liegen, dann kommt sie nur auf Zuruf – als Ablenkungsmanöver oder als Accessoire.

Ich möchte Leben in meinen Fotos haben, nicht Perfektion, sondern immer einen überraschenden Moment. Zu diesem hat mir im folgenden Foto eine dicke schwere Biene geholfen, die genau an Marias Nase vorbeigefolgen ist.


Nicht um sonst heißt mein Blog „Lenes Close Up“, ich gehe gerne sehr nah dran, will die kleinen Details des Lebens sehen. Das große Ganze interessiert mich weniger. Das ist auch der Grund, warum ich seltener Ganzkörperaufnahmen mache. Aber manchmal erlaube ich mir Ausnahmen ;-)

Ich arbeite bei der Fotografie von Menschen am liebsten nur mit natürlichem Licht. Lediglich bei Hochzeiten oder Events im Innenbereichen, die wirklich dunkel sind und ich nicht genug natürliches Licht in die Kamera bekomme arbeite ich mit Blitz. Jedoch sehr sehr ungern. Künstliches Licht verfälscht den Moment. Darüber hinaus finde ich das Aufstellen von Softboxen oder einem Beautydish in den meisten Fällen zu unpraktisch und vor allem zu auffällig. Ich will kein großes Tamtam um mich machen. Ich will mehr oder weniger unsichtbar in der Menge verschwinden.



Für Fotos, die ich hier bei mir mache und die im Innenbereich stattfinden sollen, gehe ich mit meinen Kunden in das Gartenhaus meines Mannes. Es ist groß und hat eine riesige Glasfläche in den Süden. Das garantiert mir bestes Licht auch bei Bewölkung.

Uwe weiß eigentlich nichts davon, dass ich dort Portrait-Aufnahmen und Engagement-Shootings mache. Gut, hin und wieder vergesse ich einen Reflektor dort, oder das Zurückschieben der Möbel. Aber für gewöhnlich versuche ich meine Spuren zu verwischen. Fazit: Nein, Lene hat kein Fotostudio.
 

Das folgende Bild ist eines meiner Lieblingsbilder, denn es ist humorvoll (Gesichtsausdruck), weiblich (Wallewallemähne) und stark (Körpersprache) gleichzeitig. Es würde als Plakat oder auf Alu-Dibond eine ausgezeichnete Überraschung ergeben in der Gästetoilette in Marias Haus. (Ich verstehe eh nicht, warum die Menschen so selten Bilder in Bädern oder Gästetoiletten haben!)


Die folgenden beiden Bilder habe ich gemacht, weil Maria mal wieder ein neues Profilbild für ihren Facebook-Account braucht. Dringend! Facebook ist eine Plattform, die Authentizität, Lebendigkeit und Offenheit verlangt. Und diese Bilder von Maria bringen das alles mit sich.
Die vielen weißen Pünktchen in der linken Bildhälfte sind Miniblasen, die beim Pusten entstanden sind. Da diese Bilder nicht in den Druck gehen, habe ich die Miniblasen nicht wegretuschiert. Die Arbeit spare ich mir.
Diesen Blick (nächstes Foto) hatte Maria schon als 20jährige drauf (ich habe es in ihrem Album gesehen). Manche Dinge ändern sich nicht.

Danke Dir, Maria, für das erstklassige Shooting. Die 60 Minuten haben wir picke packe voll gemacht.

 
Ich freue mich auf eure Kommentare. Schreibt einfach in die Kommentarbox unten.  
Diese und andere Fotos von mir könnt ihr auch auf meiner Pinterest-Pinnwand finden und bitte weiterpinnen: http://pinterest.com/lenesart/
 


 
 




 

Sonntag, 16. Juni 2013

LENES ART - Zur Einschulung

Meine Jüngste hat die neue Schulbücherliste für ihr viertes Schuljahr nach Hause gebracht. Oh mein Gott! Ist dieses Schuljahr schon wieder vorbei?

Jetzt aber schnell an die Kinder von Freunden denken, die jetzt ihre 1. Klasse beginnen werden. Hier meine Geschenke-Tipps:
 
 
 
Hier der Link zum WWF-Urwaldriesen: www.wwf-urwaldriese.de
Hier der Link zur Glückskette: http://bit.ly/11IoJaz
Ihr habt auch einen guten Tipp zum Verschenken? Dann her damit. Schreibt einfach in die Kommentarbox unten. Ich freue mich darauf!